Christian Breitung – der Mann mit den vielen Gesichtern

Viele Menschen fragen mich, was hinter mir, Christian Breitung, eigentlich genauer steckt. Welche Persönlichkeit in mir wohnt und was mich motiviert und antreibt. Für all diese Personen und andere Interessierte sind folgende Zeilen gerichtet und sollen Einblick in mich als Mensch im Ganzen gewähren.

Existentialismus als Lebensphilosophie

Von meiner spirituellen und philosophischen Ausrichtung betrachtet, kann man mich als Anhänger des Existentialismus bezeichnen. Besonders deren französische Ausprägung hat mir immer besonders gut gefallen und wurde für mich mit den Jahren immer mehr zur Lebensmaxime. Für mich gilt der Grundsatz: Nur das haben was notwendig erscheint und das geben, was man zu geben bereit ist.

Familie bedeutet mir alles

Man kann mich gut und gerne als typischen Familienmenschen deklarieren. Es ist mir besonders wichtig, jede freie Minute unter meinen liebsten zu Verbringen. Schon meine Eltern haben mir gerlernt was es heißt, sich auf die Familie und deren Angehörige verlassen zu können. Dafür bin ich ihnen auch heute noch sehr dankbar. Auch wenn meine Eltern mittlerweile fortgeschrittenen Alters und daher ein wenig betagt sind, verbringe ich noch immer sehr gerne viele Stunden mit ihnen. Mittlerweile bin ich selbst Vater von drei Kindern. Mein größtes Glück auf Erden sind hierbei meine Tochter Jenny und meine beiden Söhne Max und Moritz. Gemeinsam mit meiner Frau Ulla will ich Ihnen die richtigen Werte mit auf den Weg geben, die notwendig sein werden um das Leben beschwingt zu meistern. Gerne gehe ich mit meiner Familie in einen der städtischen Parks auf ein Picknick oder spiele mit meinen Jungs eine Runde Fußball auf dem Spielplatz. Unsere Tochter spielt seit drei Jahren passioniert Geige, was ich gerne aktiv und passiv unterstütze.

Urlaube zur Entspannung

Viele meiner Freunde bezeichnen mich als rastlosen Reisenden. Durch die berufliche Umgebung mittlerweile zeitlich leider sehr eingespannt, versuche ich so viel Zeit wie es geht auf Reisen zu verbringen. Nichts erhöht den geistigen Horizont nachhaltiger, als das kennenlernen unterschiedlicher Kulturen von nah und fern. Durch viel Glück konnte ich bereits im jungen Erwachsenenalter sehr viel von der Welt sehen und habe dabei sowohl Nord- und Südamerika emsig bereist, aber auch viele Teile Europas. Ein Highlight meiner langen Reisen aber war Australien. Diesem Kontinent bin ich seit einem dreimonatigen Farmaufenthalt gänzlich verfallen. Ich mag die Art der Menschen dort ebenso wie die malerischen Landschaften. Deshalb plane ich auch, gemeinsam mit meiner Frau unseren späteren Alterssitz nach Down Under zu verlegen.